Offener Brief - Plädoyer für einen rationalen Umgang mit dem Virus

Quelle:  Ganzseitige Anzeige im Kreisanzeiger Büdingen vom 19.9.2020 

Überschrift: Plädoyer für einen rationalen Umgang mit dem Virus


Grün: Eigene Anmerkungen / Kommentare / Zusatzinformationen 

Rot : Eigene Hervorhebungen des Originaltextes 

Schwarz: Text aus der Anzeige 


Der offene Brief richtet sich an politische Entscheider und Medienschaffende, aber auch an alle Bürger.

Zitate aus dem Inhalt:

  1. "Es ist derzeit nicht auszuschließen, daß die bisher trotz weitgehend fehlender Evidenz ergriffene Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten, als das Virus selbst"
  2. "Bei den ersten Schätzungen im Frühjahr 2020 wurde die Fallsterblichkeit mit 10% angenommen, heute geht man von einer Rate zwischen 0,1 - 0,6% aus (...) Besonders betroffen sind ältere und Menschen mit Vorerkrankungen"
  3. "Gleichzeitig gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse, daß die bisher getroffenen Maßnahmen ... tatsächlich zu einer Verringerung der Gesamtsterblichkeit beitragen "
  4. "...fordern daher eine angemessene , verständliche und den Bezug zur Bevölkerungszahl herstellende Risikokommunikation"
  5. " Ranglisten von Fällen ohne Bezug zur Bevölkerungsgröße täuschen Leser und Zuschauer "
  6. " Die Nennung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos. In Deutschland sterben etwa 2500 Personen pro Tag.."
  7. " Die Zahl der durchgeführten COVID19 Tests und damit einhergehend auch die Anzahl der positiven Testergebnisse ist in den letzen Wochen drastisch in die Höhe gegangen. Die derzeitige Teststrategie und Informationspolitik erwecken den Anschein, daß die positiven Testergebnisse , welche meist ohne Bezug zur Menge der durchgeführten Tests und ohne Bezug zur Bevölkerung berichtet werden, benutzt werden, um die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID19 Pandemie zu rechtfertigen."
  8. Besonders kritisieren wir, daß ... nicht konsequent zwischen Test-Positiven und Erkrankten unterschieden wird."
  9. "Die Präsentation der Zahlen erscheint einseitig, offene Fragen werden nicht angemessen angesprochen"
  10. Erste Studienergebnisse weisen auf erhebliche psychische Belastungen und Bildungsverluste von Kindern durch Schulschließungen hin"
  11. "Eine freie Gesellschaft baut auf die Eigenverantwortung der Bürger, auch im Falle einer Pandemie (...)  Warum überlässt man z.B. die Entscheidung des Tragens einer sogenannten "Alltagsmaske" nicht jedem Einzelnen? Risikogruppen kann das Tragen empfohlen werden"
  12. "Ebenso verbietet sich aber auch jede Instrumentalisierung der Pandemie für die Erreichung anderer politischer Ziele "


Auf die Punkte 4,5,6,7 bezüglich der irreführenden Darstellung von Positiv-Getesteten und alle damit in Zusammenhang stehende Zahlen zielt eine aktuell vor Gericht eingereichte einstweilige Anordnung gegen das Robert-Koch-Institut einer Anwaltskanzlei. Genaue Infos dazu finden Sie hier.

Mehr zum Thema Verhältnismäßigkeit.

Zu Punkt 12 sei darauf hingewiesen: Im Krisenbewätigungspaket  der Bundesregierung wird unter Punkt 53 folgendes festgelegt: 

" Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht..."

Endet eine Pandemie, wenn die Regierung einen (angeblichen) Impfstoff hat ???

Mehr zum Thema Krisenbewältigungspaket.



"Der freie Austausch von Informationen und Ideen ist das Lebenselexier einer liberalen Gesellschaft, Intoleranz gegenüber gegensätzlichen Ansichten, der Trend zur öffentlichen Ausgrenzung und die Tendenz komplexe Fragen in einer selbstgemachten moralischen Gewissheit aufzulösen, sind inakzeptabel "


Das sehen wir genauso !

Bürgerbewegung für Büdingen

Jochen Amann


Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz ok