Wir fordern Verhältnismäßigkeit in der "Corona-Krise"

Wann ist der Punkt erreicht, wo der Schaden des Krisenmanagements der Regierung größer ist als der Nutzen ?

    Wann ist der Zeitpunkt erreicht, nachdem der Schutz der Bevölkerung mehr und längerfristige Opfer produziert als die eigendliche Gefahr? 

Nach unserer Meinung sind diese Punkte längst erreicht, eher überschritten. 

Wenn das so ist, dann ist der wichtigste Ausdruck der Freiheit manchmal nichts anderes als ein ganz einfaches Wort auszusprechen:


Nein !

Nein, wir wollen keine "Herdenimmunität" gegen die Vernunft und gegen die Freiheit haben;

Nein, wir wollen keine Medienlandschaft, die in vielerlei Bereichen fast gleichgeschaltet ist. 


Wir streben ein Schulterschluss gesunden Menschenverstandes und logischem Denken gegen eine dumpfe Angstmacherei an.

"Ich denke , also bin ich"   hatte Descartes gesagt; nicht:  "ich habe Angst,  also bin ich"

Ein Schulterschluss des Mutes und der Zuversicht im Gegensatz zu einer Gewöhnung an einen dauerhaften Ausnahmezustand namens "neue Normalität". 


Wir wollen eine Rückkehr zur normalen Normalität;  mit dieser "neuen Normalität" wollen wir nichts zu tun haben.


Alle Schreckensszenarien der Regierungen sind nicht eingetreten; Szenarien, die sie wochenlang selbst bei jeder Gelegenheit befeuert haben... kein einziges davon ist eingetreten. Ob dies nur deswegen nicht eingetreten ist, weil die Regierung rechtzeitig und radikal reagiert hat, ist eine Hypothese, für die es keine nachvollziehbaren Anhaltspunkte gibt. Schweden ist ein gutes Gegenbeispiel.


Da die Regierungen weite Teile der Parlamente entmachtet haben bedarf es der direkten Aktion der Bürger in den Gemeinden, um diesen Wahnsinn ein Ende zu setzen. 

Derzeit haben wir eine nie dagewesene Machtfülle ausschließlich in Händen der Regierung, die sich dabei zur Rechtfertigung auch noch auf wenige "Experten" stützt. 

Daneben haben wir abertausende Schicksale in diesem Land, denen über Nacht der Boden ihre Existenz unter den Füßen weggezogen worden ist. 

Und wir haben einen Zustand, in dem unsere Freiheiten Stück für Stück entzogen und pervertiert werden, das alles hinter der Fassade des "Krisenmanagements." 


Und weil die Angst die Triebfeder dieses ganzen "Systems" ist, baut man jetzt schon weiter vor:  

nachdem die ersten Szenarien nicht eingetreten sind wird die nächste Angst aus dem Köcher gezogen, es ist die Angst vor der zweiten Welle, denn: 


"...Ihr müsst euch jetzt also nicht mehr von dem fürchten was nicht eingetreten ist, sondern fürchtet euch jetzt bitte vor der zweiten Welle und fürchtet euch davor, dass diejenigen die bereits einmal erkrankt gewesen sind möglicherweise ein zweites und ein drittes Mal erkranken könnten...!"


Über diese Angst entsteht ein weiteres wesentliches Element, und das ist die Abhängigkeit;  Tausende Unternehmer, Arbeitnehmer, Familien, Existenzen werden in die Abhängigkeit der Bürokratie getrieben.  

Das bedeutet Bittstellertum gegenüber den Behörden und Verlust von Freiheit, das ist das, wo viele landen werden.


Es geht offenkundig immer weniger um Klarheit, Planbarkeit und Transparenz, auch nicht um Sicherheit für die Betroffenen, sondern es geht um ein permanentes zelebrieren eines kommenden Erlösertums in Form eines Impfstoffes, in möglichst vielen Etappen.

Es ist wie bei einer TV-Serie; immer wenn man glaubt es ist aus, dann kommt die nächste Folge daher.


Die derzeitigen Zahlen, wenn Sie objektiv interpretiert werden, zeigen längst, daß man unter ganz einfachen Regeln der Hygiene und des Abstands das System im wesentlichen hochfahren könnte.   

Was die Zahlen hergeben scheint aber nicht im Regieplan der Regierungen zu stehen. 

Geht es denn wirklich noch um die Erkrankten oder die Gesundeten ? Oder geht es vielmehr darum, die Zahl der möglichen Pressekonferenzen möglichst oben zu halten, um immer wieder irgendetwas neues zu verkünden, eine permanente Schlagzahl zu reiten und immer wieder mit einem kleinen Neuigkeitswert an die Bevölkerung. 

Dafür nimmt man offensichtlich dieses hohe Maß an Verunsicherung der Menschen in Kauf und die Folgen dieses Kurses bilden alle zusammen das was uns immer wieder als "neue Normalität" angepriesen wird:


Massenarbeitslosigkeit, Rekorde was die Kurzarbeit betrifft , Pleitewellen,  immer größer werdende Kluft zwischen Arm & Reich, Pläne zur Massenüberwachung der gesamten Bevölkerung, Tourismus und Gastronomie welche in weiten Teilen vor dem Ruin steht, jeglicher Volkskultur deren man den Stecker gezogen hat, emotionale Vereinsamung gerade der älteren Generation, ....usw.


Es Reicht ! 

Die Deutschen sind vernünftige und mündige Bürger. Es ist ein unwürdiger Zustand das Land in eine Dauerbevormundung und Dauerüberwachung halten zu wollen.

Durchbrechen wir die Angstspirale, die man uns täglich aufspielt, haben wir den Mut diesen Zustand zu beenden.


"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."

Gandhi, *1869 †1948 
Indischer Rechtsanwalt und geistiger Führer der indischen Freiheitsbewegung

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz ok